Einzelunternehmen gründen leicht gemacht

so machen Sie keinen Fehler

Das Einzelunternehmen ist die häufigste Rechtsform in Deutschland, bei der es nur einen einzelnen Inhaber gibt. Sie ist besonders bei keinen und mittleren Unternehmen sehr beliebt, da in dieser Unternehmensgröße meist die Vorteile dieser Rechtsform überwiegen. Welche das sind, wo die Nachteile liegen, was genau ein Einzelunternehmen ist und wie man es gründet bringen wir Ihnen in diesem Artikel näher.

Was ist ein Einzelunternehmen?

Ein Einzelunternehmen ist laut Definition in Deutschland ein Unternehmen eines voll haftenden Einzelkaufmanns im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB). Das bedeutet, dass dieser Einzelkaufmann selbstständig ein Gewerbe betreibt, das er gemäß des HGBs voll haftend und ohne Gesellschafter oder Kapitalgesellschaft führt.

Besonders von KMUs wird diese Rechtsform der Unternehmensgründung gewählt, da sie recht einfach durchzuführen ist und zudem kein Mindestkapital benötigt wird, wie etwa bei einer GmbH, UG oder auch AG. Allerdings haftet der Einzelunternehmer auch unbeschränkt mit seinem ganzen Vermögen. Dennoch ist das Einzelunternehmen sehr beliebt und wird anderen Rechtsformen häufig vorgezogen. Gleichzeitig muss bei einem Kleingewerbe keine Eintragung ins Handelsregister erfolgen und somit kann ein Einzelunternehmen innerhalb von wenigen Stunden gegründet werden.

Die Benennung des Einzelunternehmens

Wer ein Einzelunternehmen gründet hat in der Regel die freie Wahl der Benennung. Oft vorzufinden ist eine Kombination aus dem kompletten Namen des Inhabers wie auch einen Zusatz mit dem Geschäftsinhalt.

Allerdings kann nicht jeder Name gewählt werden, da es auch markenrechtlich geschützte Namen gibt. Dies heißt, dass Sie vor der Benennung Ihrer Firma unbedingt recherchieren sollten, welche Namen markenrechtlich geschützt sind. Auch ist es ratsam sich zu informieren, ob es diesen Firmennamen, den Sie sich ausgesucht haben, schon gibt. Hier könnte es zu Verwechslungen kommen, die vermieden werden können, wenn Sie sich ausreichend informieren. Hierbei kann Ihnen der folgende Artikel über die Findung des richtigen Firmennamens helfen – mit rechtlichen Grundlagen & Tipps.

Beispiel: Thomas Weber möchte ein Einzelunternehmen gründen und sucht sich den Namen Weber Shop aus. Bei der Recherche im Internet fällt ihm auf, dass Weber Grill ein bekannter Begriff ist und es hier zu Verwechslungen kommen könnte. Daher entscheidet er sich für einen anderen Namen, da zudem der Name Weber immer in Verbindung mit Grill und Grillzubehör stehen wird, obwohl er Naturheilkunde Shop eröffnen möchte.

Haftung im Einzelunternehmen

Die Einzelunternehmen Haftung ist ein großer Nachteil. Denn anders als bei einer GmbH oder AG haftet der Einzelunternehmer mit seinem vollen Vermögen. Dies heißt, dass er mit seinen Ersparnissen und dem kompletten Privatvermögen haftet. In einer GmbH beispielsweise haftet der Gesellschafter nur mit der Stammeinlage, die eine Mindesthöhe von 25.000 Euro hat. Aus diesem Grund ist die Gründung eines Einzelunternehmens vor allem für Kleingewerbe und mittlerer Unternehmensgrößen vorteilhaft. Sollte sich das Unternehmen in den folgenden Jahren deutlich vergrößern, wäre es ratsam über eine neue Rechtsform nachzudenken und eine Umwandlung durchzuführen.

Benötigt ein Einzelunternehmen ein Stammkapital?

Wer ein Einzelunternehmen gründen möchte, benötigt kein Stammkapital, wie es in einer GmbH der Fall ist. Hier kann das Unternehmen in innerhalb kürzester Zeit gegründet und angemeldet werden, ohne dass eine Einlage nötig ist. Die Gründung des Einzelunternehmens ist gerade deshalb für Kleinbetriebe von Vorteil, da sie nicht immer über das nötige Budget verfügen, um eine GmbH zu gründen. Daher ist die Einzelunternehmen-Rechtsform die beliebteste in Deutschland.

Die Personengruppen eines Einzelunternehmens

Neben einer Personen- und Kapitalgesellschaft ist die Rechtsform des Einzelunternehmens eine weitere Unternehmensrechtsform in Deutschland. Dabei wird aber in drei Personengruppen bei der Gründung eines Einzelunternehmens unterschieden:

  1. Gründung als Freiberufler: Freiberufliche Tätigkeiten basieren auf der erzieherischen, wissenschaftlichen, schriftstellerischen oder künstlerischen Aktivität und werden von den sogenannten Katalogberufen ausgeübt. Die Selbstständigkeit muss beim Finanzamt angemeldet werden, damit das Finanzamt über den Status entscheiden kann. Eine Gewerbeanmeldung muss, je nach Entscheidung des Finanzamtes, nicht getätigt werden.
  2. Gründung als Kleingewerbetreibender: Ein Kleingewerbetreibender führt ein Handelsgewerbe, welches oftmals einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert und somit die doppelte Buchführung entfällt. Dies heißt, dass ein Eintrag ins Handelsregister freiwillig ist.
  3. Gründung als gewerbetreibender Kaufmann: Wer ein Handelsgewerbe betreibt, ist in diesem Sinne Kaufmann. Dieses Einzelunternehmen muss beim Gewerbeamt angemeldet werden und auch die Eintragung im Handelsregister ist Pflicht.

Beispiel: Frau Claudia Hartmann ist Webdesignerin und möchte sich selbstständig machen. Sie geht zum zuständigen Finanzamt, meldet ihre Tätigkeit an und erhält den Fragebogen zur Feststellung der Steuervorauszahlung. Da sie als Webdesignerin kaum Ausgaben hat, gibt sie an, dass sie nicht umsatzsteuerpflichtig ist und ihr Umsatz 17.500 Euro pro Jahr nicht übersteigen, was heißt, dass sie Kleinunternehmerin ist. Somit gibt sie am Jahresende eine Einkommenssteuererklärung ab und zahlt vierteljährlich einen vom Finanzamt festgesetzten Vorauszahlungsbetrag, damit am Jahresende die Steuerlast nicht zu hoch ist.

Die Steuern bei einem Einzelunternehmen

Je nach Einzelunternehmen fallen unterschiedliche Steuern an. Zu Beginn einer selbstständigen Tätigkeit oder einer gewerblichen Tätigkeitsaufnahme muss dies dem zuständigen Finanzamt mitgeteilt werden, damit Sie einen Fragebogen zwecks der steuerlichen Erfassung erhalten. Dieser ist nötig, um die vierteljährlich zu leistende Einkommenssteuervorauszahlung festzulegen. In der Regel zahlen Freiberufler und Kleingewerbetreibende nur Einkommenssteuer. Ein gewerbetreibender Kaufmann muss zudem noch Gewerbesteuer zahlen.

Somit fallen also folgende Steuern für ein Einzelunternehmen an:

  1. Einkommenssteuer: Bei der Einkommenssteuer wird der Gewinn, also die Einnahmen minus die Ausgaben, besteuert. Hier gelten vereinfachte Buchführungs- und Steuerpflichten, die natürlich vom Kleinunternehmer beachtet werden müssen.
  2. Gewerbesteuer: Bei der Gewerbesteuer wird der Gewerbeertrag besteuert, der etwa so hoch wie der Gewinn laut Einkommenssteuergesetz ist. Allerdings haben Sie auch Anspruch auf einen Steuer-Freibetrag, der bei 24.500 Euro liegt. Somit müssen Kleinunternehmer, die einen Jahresumsatz von höchstens 17.500 Euro haben dürfen, keine Gewerbesteuer entrichten, da unter normalen Umständen kein Gewerbeertrag von mehr als 24.500 Euro erzielt werden kann.
  3. Umsatzsteuer: Kleinunternehmer können wählen, ob sie Umsatzsteuerpflichtig sind oder nicht. Hat der Kleinunternehmer viele Ausgaben, ist es sinnvoll sich als umsatzsteuerpflichtig beim Finanzamt anzumelden. Die Umsatzsteuererklärung ist dann in der Regel vierteljährlich an das Finanzamt zu senden.

Die Steuern eines Einzelunternehmens halten sich so also in Grenzen und selbst die Steuererklärung ist schnell erledigt. Dabei muss diese immer bis zum 31. Juli des Folgejahres beim Finanzamt eingereicht werden. Wer einen Steuerberater beauftragt hat, hat sogar bis zum 31.12. des Folgejahres Zeit, diese abzugeben.

Die Gründung eines Einzelunternehmens Schritt für Schritt

Gibt es einen Ablauf zur Gründung eines Einzelunternehmens? Allgemein gesehen bedarf es keinen Gründungsprozess. Eigentlich reicht sogar die bloße Aufnahme der Tätigkeit, die dann beim Finanzamt angegeben werden muss. Dennoch muss einiges beachtet werden, je nachdem ob man Freiberufler, Kleingewerbetreibender oder gewerbetreibender Kaufmann ist.

Als Freiberufler oder Kleinunternehmer, der keine Förderung beantragt, muss nichts beachtet werden. Auch ein Gründungsplan entfällt in der Regel. Wer jedoch Förderungen beantragt, muss dafür einen Business- und Gründungsplan erarbeiten. Der Firmenname kann bei der IHK bzw. bei der HKW geprüft werden, bevor eine Beurkundung, eine Kontoeröffnung oder auch die Anmeldung zum Handelsregister erfolgen.

Das Einzelunternehmen benennen

Zuerst sollte ein Name für das Einzelunternehmen ausgewählt werden.

  • Der eingetragene Kaufmann:

kann den Firmennamen prüfen lassen, damit es nicht zu Probleme kommt.

  • Freiberufler und Kleingewerbetreibende:

wählen eine Geschäftsbezeichnung, da sie nicht im Handelsregister geführt werden und somit auch keine Firma im handelsrechtlichen Sinne führen. Diese müssen den Vor- und Zunamen wählen, können aber eine Geschäftsbezeichnung anhängen.

Beispiel: Thomas Weber möchte einen Shop für Naturheilkunde eröffnen und nennt sein Einzelunternehmen Thomas Webers Shop für Naturheilkunde.

Auch gewerbetreibende Einzelunternehmer, die im Handelsregister eingetragen sind, dürfen die Firma mit Namen, Sach- oder Fantasienamen eintragen lassen. Hierbei ist aber immer darauf zu achten, dass dieser Name bisher nicht existiert. Zudem ist jeder verpflichtet, der als Einzelkaufmann im Handelsregister eingetragen ist, die Bezeichnung „eingetragener Kaufmann“ zu verwenden.

Geschäftskonto eröffnen

Nach Prüfung des Namens kann dann ein Geschäftskonto eröffnet werden. Freiberufler und Kleinunternehmen müssen kein gesondertes Geschäftskonto aufweisen. Dennoch ist es empfehlenswert die privaten und geschäftlichen Finanzen strikt voneinander zu trennen. Zudem erleichtert es die Buchhaltung am Ende des Jahres enorm.

Gründungsunterlagen für den Kaufmann

Ein Kaufmann ist eine ganz spezielle Form des Einzelunternehmers und hier ist ein Termin bei einem Notar nicht zu umgehen. Hier müssen die Anmeldung zum Handelsregister, die Bescheinigung der IHK über die Eintragungsfähigkeit des Firmennamens sowie der Gründungsplan vorgelegt werden, damit die notarielle Beurkundung stattfinden kann. Zudem ist bei einem zulassungsbedürftigen Einzelunternehmen die entsprechende Zulassung vorzulegen.

Kosten bei der Gründung eines Einzelunternehmens

Bei der Gründung eines Einzelunternehmens entstehen natürlich auch Kosten, die allerdings bei Freiberuflern und Kleinunternehmern in der Regel entfallen. Lediglich für die Gründung als gewerbetreibender Kaufmann entstehen Kosten, oder aber wenn Sie sich freiwillig ins Handelsregister eintragen lassen und ein Gewerbe anmelden.

Übersicht der Kosten bei der Gründung eines Einzelunternehmens:

Kostenbeschreibung

Personengruppe

Kosten (netto)

Beurkundungskosten als eingetragener Kaufmann

Gilt nicht für Freiberufler

100 Euro

Eintragung des e. K. ins Handelsregister

alle

Regelmäßig 70 Euro

Gewerbeanmeldung

Gilt nicht für Freiberufler

10 bis 60 Euro – je nach Stadt oder Gemeinde

IHK Beitrag

Gilt nicht für Freiberufler

Ab 80 Euro

Kontogebühren des Geschäftskontos

alle

Ab 15 Euro monatlich je nach Bank

 

Wichtig zu wissen ist aber auch, dass Sie als Einzelunternehmen die Gründungskosten steuerlich absetzen können. Sie laufen als berechtige Betriebsausgaben und können in voller Höhe geltend gemacht werden. Somit können Sie mindestens 25 Prozent Ihrer Gründungskosten wieder einsparen.

 

 

Vorteile vs. Nachteile eines Einzelunternehmens

Bereits oben im Text werden Vor- und Nachteile eines Einzelunternehmens klar, die wir hier nochmals auflisten und im Detail erklären:

Vorteile

Nachteile

Kein Stammkapital

Haftung

Keine Gewinnverteilung

Einzelkämpfer-Status

Entscheidungsbefugnis

Eigenkapital-Erweiterung aus eigener Kraft

Keine Publizitätspflicht

 

Steuermilderung bei Verlusten

 

Hohe Reputation bei Banken

 

 

 

Geringe Gründungsformalitäten/-kosten (bei Kleingewerbe)

Vor- und Nachname in Unternehmensbezeichnung (bei Kleingewerbe)

Buchhaltung nach EÜR-Methode – Keine Bilanzierungsplicht, keine doppelte Buchhaltung (bei Kleingewerbe)

Pflicht zur doppelten Buchführung & Bilanzierung (bei eingetragenen Kaufleuten)

 

Vorteile eines Einzelunternehmens – hier die GbR

  • Ein klarer und ausschlaggebender Vorteil ist, dass kein Stammkapital geleistet werden muss. Hier haben gerade KMU häufig Probleme, beispielsweise das Stammkapital einer GmbH von 25.000 € als Startkapital einzulegen.
  • Gewinne gehören ohne Einschränkungen dem Einzelunternehmer
  • Eine Entscheidungsfindung kann deutlich schneller verlaufen, da diese nicht erst mit Gesellschaftern abgestimmt werden muss
  • Die Publizitätspflicht entfällt. Das hat den Vorteil, das man sich nicht in die Karten schauen lassen muss – und so auch für die Konkurrenz die Zahlen versiegelt bleiben
  • Verluste des Steuerpflichtigen aus einem Gewerbebetrieb können mit Einkünften aus anderen Tätigkeiten verrechnet werden und wirken sich steuermindernd aus
  • Bei Banken hat die Rechtsform Einzelunternehmen eine gute Reputation aufgrund der persönlichen Haftung
  • Bei Kleingewerbe: hier sind die Gründungsformalität und somit auch die Gründungskosten minimal. Ebenfalls kann die Buchhaltung nach der einfachen EÜR-Methode (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) erledigt werden, was bedeutet, dass weder eine Bilanzierungspflicht besteht noch muss eine doppelte Buchhaltung geführt werden.

 

Beispiel GbR: Ein Einzelunternehmen kann viele Rechtsformen haben, doch nicht alle sind für Startups oder jemanden, der sich selbstständig mach möchte, geeignet. Dabei ist die GbR gerade für Startups sehr interessant, da eine GbR zwei Gesellschafter benötigt, allerdings keine Stammeinlage nötig ist. Doch auch die Gründung einer GbR ist recht einfach und kann problemlos in kürzester Zeit durchgeführt werden. Zudem fallen äußerst wenige Formalitäten an. Ein weiterer großer Vorteil einer GbR ist aber auch, dass eine einfache Buchführung, also eine EÜR, ausreichend ist und diese nicht im Handelsregister eingetragen werden muss.

Nachteile einer GbR

  • Der Unternehmer haftet uneingeschränkt mit seinem vollen Privatvermögen
  • Der Einzelunternehmer hat zudem eine Erhöhung des Eigenkapitals aus eigener Kraft und alleine zu stemmen
  • Als Einzelkämpfer hat ein Einzelunternehmer keine Gesellschafter oder Partner, die zur Seite stehen
  • Beim Kleingewerbe: In der Unternehmensbezeichnung müssen Vor- und Nachnamen des Gewerbetreibenden enthalten sein
  • Eingetragene Kaufleute: hat die Pflicht zur Bilanzierung und doppelten Buchführung.

Beispiel GbR: Natürlich hat eine GbR auch einige Nachteile. Zum Beispiel der, dass mit dem Privatvermögen gehaftet wird. Weiterhin kann eine GbR nicht alleine gegründet werden, da immer zwei Gesellschafter für eine GbR von Nöten sind. Dabei sollte sich jeder, der eine GbR gründet auch im Klaren sein, dass die Umwandlung in eine andere Rechtsform notwendig wird, wenn das Unternehmen stark gewachsen ist. Insbesondere bei der Namensgebung der GbR gibt es weiterhin Nachteile, da hier keine Fantasienamen wählbar sind und die Namensgebung so stark eingeschränkt ist. Zudem ist eine GbR für Investoren eher ungeeignet.

Fazit

Am letzten Beispiel sehen Sie, wie wichtig es ist, dass die Rechtsform eines Einzelunternehmens gut gewählt werden sollte. Vor allem bei Einzelpersonen ist es wichtig, dass sie sich im Klaren sind, dass bei diesen Rechtsformen auch mit dem Privatvermögen gehaftete wird und daher genau überlegt werden muss, inwieweit dies sinnvoll ist.

Damit auch Sie die richtige Entscheidung über die Rechtsform Ihres Unternehmens treffen, sind wir Ihnen gerne behilflich und zeigen Ihnen alle Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten auf. Auf Wunsch gründen wir auch Ihr Unternehmen, sodass Sie sich um nichts weiter kümmern müssen und sich auf einen perfekten Start Ihres Unternehmens vorbereiten können.

Vereinbaren Sie noch einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns, damit wir Ihnen aufzeigen können, wie einfach es ist, das richtige Unternehmen zu gründen.

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